Handschrift

M.ch.f.54

1455

Universitätsbibliothek Würzburg

Titel:

Compendium iuris - Gerhardus de Rivo sanctae Mariae - Casus breves

Datierung:

1455

Entstehung:

[Süddeutschland]

Veröffentlichung:

Universitätsbibliothek Würzburg

Erweiterte Metadaten:

In Süddeutschland entstandene und von mehreren Händen geschriebene Sammelhandschrift mit vorwiegend juristischen Inhalten. Nach den anonymen Werken Compendium utriusque iuris: Adiutorium pauperum und Tractatus actionum folgt eine Abschrift eines Bibelregisters des Alexander von Villa Dei. Im Anschluss ist ein Text zur Einführung der Bursfelder Reform in Kloster Komburg sowie die Schrift Defensorium iuris des Zisterziensermönchs Gerhard eingetragen. Letztere ist durch einen Schreibervermerk auf 1455 datiert. Auf dasselbe Jahr sind auch zwei Kolophone datiert, in denen sich der Benediktinermönch Petrus von Plankstetten als Schreiber zu erkennen gibt. Aus seiner Feder stammen die Rhetorica des Magisters Vincetius und die Rhetorica valde bona sowie eine anonyme Ars memorativa, die zusammen mit einem Index das Ende der Handschrift bilden.

Nachweis

M.ch.f.54
Thurn 3,2, S. 28
DOI: 10.48651/franconica-1788430270925

Titel

Compendium iuris - Gerhardus de Rivo sanctae Mariae - Casus breves

Entstehung

[Süddeutschland]

Datierung

1455

Umfang

Bl. 167 - 246 alte rote Foliierung "1-80."
256 Blatt

Kurzbeschreibung

In Süddeutschland entstandene und von mehreren Händen geschriebene Sammelhandschrift mit vorwiegend juristischen Inhalten. Nach den anonymen Werken Compendium utriusque iuris: Adiutorium pauperum und Tractatus actionum folgt eine Abschrift eines Bibelregisters des Alexander von Villa Dei. Im Anschluss ist ein Text zur Einführung der Bursfelder Reform in Kloster Komburg sowie die Schrift Defensorium iuris des Zisterziensermönchs Gerhard eingetragen. Letztere ist durch einen Schreibervermerk auf 1455 datiert. Auf dasselbe Jahr sind auch zwei Kolophone datiert, in denen sich der Benediktinermönch Petrus von Plankstetten als Schreiber zu erkennen gibt. Aus seiner Feder stammen die Rhetorica des Magisters Vincetius und die Rhetorica valde bona sowie eine anonyme Ars memorativa, die zusammen mit einem Index das Ende der Handschrift bilden.

Schlagwörter

Bursfeld
Komburg
Ritterstift

Weitere Informationen

Entstehung: Datierung 1455 auf 78v.

Herkunft

Dombibliothek Würzburg.

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg

Frühere Signatur

"22"

Metadaten

Nachweis

M.ch.f.54
Thurn 3,2, S. 28
DOI: 10.48651/franconica-1788430270925

Titel

Compendium iuris - Gerhardus de Rivo sanctae Mariae - Casus breves

Entstehung

[Süddeutschland]

Datierung

1455

Umfang

Bl. 167 - 246 alte rote Foliierung "1-80."
256 Blatt

Kurzbeschreibung

In Süddeutschland entstandene und von mehreren Händen geschriebene Sammelhandschrift mit vorwiegend juristischen Inhalten. Nach den anonymen Werken Compendium utriusque iuris: Adiutorium pauperum und Tractatus actionum folgt eine Abschrift eines Bibelregisters des Alexander von Villa Dei. Im Anschluss ist ein Text zur Einführung der Bursfelder Reform in Kloster Komburg sowie die Schrift Defensorium iuris des Zisterziensermönchs Gerhard eingetragen. Letztere ist durch einen Schreibervermerk auf 1455 datiert. Auf dasselbe Jahr sind auch zwei Kolophone datiert, in denen sich der Benediktinermönch Petrus von Plankstetten als Schreiber zu erkennen gibt. Aus seiner Feder stammen die Rhetorica des Magisters Vincetius und die Rhetorica valde bona sowie eine anonyme Ars memorativa, die zusammen mit einem Index das Ende der Handschrift bilden.

Schlagwörter

Bursfeld
Komburg
Ritterstift

Weitere Informationen

Entstehung: Datierung 1455 auf 78v.

Herkunft

Dombibliothek Würzburg.

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg

Frühere Signatur

"22"