Handschrift

Baldus de Ubaldis

M.ch.f.9

Titel:

Baldus de Ubaldis

Datierung:

1427

Entstehung:

[Italien]

Veröffentlichung:

Universitätsbibliothek Würzburg

Erweiterte Metadaten:

Die 1427 in Italien entstandene Handschrift enthält die Lectura super infortiato des Rechtsgelehrten Baldus de Ubaldis. Als Schreiber nennt sich im Kolophon Tomas Gambarupta de Castelano. Darunter findet sich ein Besitzvermerk von Georg Heßler, der mit dem in M.ch.f.8 korreliert.

Titel

Baldus de Ubaldis

Entstehung

[Italien]

Datierung

1427

Umfang

281 Blatt
Lagen: Lagen z.T. mit Kleinbuchstaben, kombiniert mit arabischen Ziffern, durchgezählt. An den Lagenenden Reklamanten, zumeist eingerahmt oder von durchbrochenen Strahlen umstanden. Unter Reklamanten:" T.G. de C." (von der Hand des Schreibers).

Kurzbeschreibung

Die 1427 in Italien entstandene Handschrift enthält die Lectura super infortiato des Rechtsgelehrten Baldus de Ubaldis. Als Schreiber nennt sich im Kolophon Tomas Gambarupta de Castelano. Darunter findet sich ein Besitzvermerk von Georg Heßler, der mit dem in M.ch.f.8 korreliert.

Weitere Informationen

Entstehung: Wohl italienische Pecienhandschrift (Pavia?), 1427 geschrieben. Zum Schreiber vgl. 273v und Schrift, zum Erwerbungspreis vgl. Vorbesitzer.

Provenienz

Dombibliothek Würzburg

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg
Vorbesitzer: "D(ominus) Zorzo de Spinolo 101"; "Johannes Heßler"; "Item dominus Georius Hessler anno etc. LIIII rector alme universitatis studii Papiensis pro tunc emit presentem lecturam pro VII ducatis et XXV grossis, que lectura continent XXVII quinternas, quinternum pro XI grossis."

Nachweis

M.ch.f.9
Thurn 3,2, S. 8
DOI: 10.48651/franconica-1143060214242

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Entstehung
Wohl italienische Pecienhandschrift (Pavia?), 1427 geschrieben. Zum Schreiber vgl. 273v und Schrift, zum Erwerbungspreis vgl. Vorbesitzer.
Provenienz
Dombibliothek Würzburg

Buchmalerei

  • Rubriziert.
  • Initialen
    Vier- bis achtzeilige, rot und blau wechselnde Lombarden. Keilförmig eingesetzte I-Initialen (vgl. z. B. 227v ).
  • 3r: Initialen
    Fleuronné-Initiale Q, gerahmt mit roter Federzeichnung, innen mit Dreipässen in Bogenfeldern, außen mit schellenartigen Dreipass-Ornamenten mit Spiralausläufern besetzt, Filigranranken in drei Streifen im Binnenfeld, 3 perlenbesetzte Fadenausläufer als Bordüre.

Einband

Allgemeine Angaben
15. Jahrhundert. Holzdeckel mit neuem Wildlederrücken (vom Original nur Fragmente erhalten). Hs. Titel auf dem Vorderdeckel. Titelschild auf dem Rücken, vom Vorderdeckel entfernt. 2 Schließen (Riemen erneuert) mit Fensterschließenlager auf dem Hinterdeckel (= Verschluss von vorn nach hinten). Am Hinterdeckel Spuren von Kettenbefestigung. Buchbinderwerkstatt: Italien?.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Papier
Lagenformel: I(2) + 2 V(22) + V(31, da Bl. 24 doppelt gezählt) + 25 V(281)
Lagen: Lagen z.T. mit Kleinbuchstaben, kombiniert mit arabischen Ziffern, durchgezählt. An den Lagenenden Reklamanten, zumeist eingerahmt oder von durchbrochenen Strahlen umstanden. Unter Reklamanten: T.G. de C. (von der Hand des Schreibers).
Watermark
  • Joch
  • Joch
  • 2 gekreuzte Beile
  • Striegel
  • Schlange
Layout
Schriftraum: 267 x 180 mm
Spaltenzahl: 2 Spalten
Zeilenzahl: 60 Zeilen
Schrift
  • Gotische Kursive

Inhalt

  • 1r - 2v
  • 3r - 273v: Lectura super infortiatoQuoniam hic non est caput liberi (!) communia aliorum librorum non tractantur... - ... nec recipiunt tantum augumentum. Baldus
    M° CCCC° XXVII die XV Octubris explecta (!) est lectura domini Baldi super (folgt gestrichen seconda parte) Inforciato per me Tomam Gambaruptam de Castelacio. Deo laus et gloria per infinita secula seculorum. Amen.

    Literatur:
    Hain 2306-2308 u.ö. Savigny 6, S.208-248. Besta, E.,Storia del diritto italiano, 1,2, Milano 1925, S.855f. Dolezalek,Grundverzeichnis, Bd. 2, Milano 1925, S.855f. HQL 1, S.273. MBK 4,2, S.969, 975.
  • 274r - 281r

Metadaten

Titel

Baldus de Ubaldis

Entstehung

[Italien]

Datierung

1427

Umfang

281 Blatt
Lagen: Lagen z.T. mit Kleinbuchstaben, kombiniert mit arabischen Ziffern, durchgezählt. An den Lagenenden Reklamanten, zumeist eingerahmt oder von durchbrochenen Strahlen umstanden. Unter Reklamanten:" T.G. de C." (von der Hand des Schreibers).

Kurzbeschreibung

Die 1427 in Italien entstandene Handschrift enthält die Lectura super infortiato des Rechtsgelehrten Baldus de Ubaldis. Als Schreiber nennt sich im Kolophon Tomas Gambarupta de Castelano. Darunter findet sich ein Besitzvermerk von Georg Heßler, der mit dem in M.ch.f.8 korreliert.

Weitere Informationen

Entstehung: Wohl italienische Pecienhandschrift (Pavia?), 1427 geschrieben. Zum Schreiber vgl. 273v und Schrift, zum Erwerbungspreis vgl. Vorbesitzer.

Provenienz

Dombibliothek Würzburg

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg
Vorbesitzer: "D(ominus) Zorzo de Spinolo 101"; "Johannes Heßler"; "Item dominus Georius Hessler anno etc. LIIII rector alme universitatis studii Papiensis pro tunc emit presentem lecturam pro VII ducatis et XXV grossis, que lectura continent XXVII quinternas, quinternum pro XI grossis."

Nachweis

M.ch.f.9
Thurn 3,2, S. 8
DOI: 10.48651/franconica-1143060214242

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Entstehung
Wohl italienische Pecienhandschrift (Pavia?), 1427 geschrieben. Zum Schreiber vgl. 273v und Schrift, zum Erwerbungspreis vgl. Vorbesitzer.
Provenienz
Dombibliothek Würzburg

Buchmalerei

  • Rubriziert.
  • Initialen
    Vier- bis achtzeilige, rot und blau wechselnde Lombarden. Keilförmig eingesetzte I-Initialen (vgl. z. B. 227v ).
  • 3r: Initialen
    Fleuronné-Initiale Q, gerahmt mit roter Federzeichnung, innen mit Dreipässen in Bogenfeldern, außen mit schellenartigen Dreipass-Ornamenten mit Spiralausläufern besetzt, Filigranranken in drei Streifen im Binnenfeld, 3 perlenbesetzte Fadenausläufer als Bordüre.

Einband

Allgemeine Angaben
15. Jahrhundert. Holzdeckel mit neuem Wildlederrücken (vom Original nur Fragmente erhalten). Hs. Titel auf dem Vorderdeckel. Titelschild auf dem Rücken, vom Vorderdeckel entfernt. 2 Schließen (Riemen erneuert) mit Fensterschließenlager auf dem Hinterdeckel (= Verschluss von vorn nach hinten). Am Hinterdeckel Spuren von Kettenbefestigung. Buchbinderwerkstatt: Italien?.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Papier
Lagenformel: I(2) + 2 V(22) + V(31, da Bl. 24 doppelt gezählt) + 25 V(281)
Lagen: Lagen z.T. mit Kleinbuchstaben, kombiniert mit arabischen Ziffern, durchgezählt. An den Lagenenden Reklamanten, zumeist eingerahmt oder von durchbrochenen Strahlen umstanden. Unter Reklamanten: T.G. de C. (von der Hand des Schreibers).
Watermark
  • Joch
  • Joch
  • 2 gekreuzte Beile
  • Striegel
  • Schlange
Layout
Schriftraum: 267 x 180 mm
Spaltenzahl: 2 Spalten
Zeilenzahl: 60 Zeilen
Schrift
  • Gotische Kursive

Inhalt

  • 1r - 2v
  • 3r - 273v: Lectura super infortiatoQuoniam hic non est caput liberi (!) communia aliorum librorum non tractantur... - ... nec recipiunt tantum augumentum. Baldus
    M° CCCC° XXVII die XV Octubris explecta (!) est lectura domini Baldi super (folgt gestrichen seconda parte) Inforciato per me Tomam Gambaruptam de Castelacio. Deo laus et gloria per infinita secula seculorum. Amen.

    Literatur:
    Hain 2306-2308 u.ö. Savigny 6, S.208-248. Besta, E.,Storia del diritto italiano, 1,2, Milano 1925, S.855f. Dolezalek,Grundverzeichnis, Bd. 2, Milano 1925, S.855f. HQL 1, S.273. MBK 4,2, S.969, 975.
  • 274r - 281r