Handschrift

Psalterium non feriatum

M.p.th.f.31

Titel:

Psalterium non feriatum

Datierung:

[12. Jahrhundert]

Entstehung:

[Würzburg, St. Stephan]

Veröffentlichung:

Universitätsbibliothek Würzburg

Erweiterte Metadaten:

Im 12. Jahrhundert im Würzburger Benediktinerkloster St. Stephan geschriebener Psalter, dessen Kalendarium eine Fülle fränkischer und Würzburger Eigenheiten sowie Nekrolognotizen aus den Klöstern St. Stephan und St. Afra zu Würzburg aufweist.

Titel

Psalterium non feriatum

Entstehung

[Würzburg, St. Stephan]

Datierung

[12. Jahrhundert]

Umfang

143 Blatt

Kurzbeschreibung

Im 12. Jahrhundert im Würzburger Benediktinerkloster St. Stephan geschriebener Psalter, dessen Kalendarium eine Fülle fränkischer und Würzburger Eigenheiten sowie Nekrolognotizen aus den Klöstern St. Stephan und St. Afra zu Würzburg aufweist.

Schlagwörter

Würzburg, Benediktinerabtei St. Stephan

Weitere Informationen

Entstehung: Entstanden in der Benediktinerabtei St. Stephan, Würzburg.

Provenienz

Würzburg, Benediktinerabtei St. Stephan
Dombibliothek Würzburg

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg
Vorbesitzer: "Arnoldus de Brenn canonicus Herbipolensis"; Getilgter Eintrag, der mehrere Namen enthielt

Nachweis

M.p.th.f.31
Thurn 3,1, S. 23
DOI: 10.48651/franconica-8651509356970

Frühere Signatur

"31"

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Entstehung
Entstanden in der Benediktinerabtei St. Stephan, Würzburg.
Provenienz
Würzburg, Benediktinerabtei St. Stephan
Dombibliothek Würzburg
Buchrücken: "31" (18. Jahrhundert)

Buchmalerei

  • 8v: Zeichnungen
    Kreuzigungsgruppe (Christus, Maria und Johannes zu beiden Seiten des Kreuzes). Federzeichnung in roter und dunkelbrauner Tinte, stark verblasst(12. Jahrhundert)
  • 9r: Initialen
    Ganzseitige Spaltleisteninitiale B (eatus vir) in roter Federzeichnung, gespaltener Leistenstamm, Blattappliken, Rankendekor.(12. Jahrhundert)
  • 31r: Initialen
    Spaltleisteninitiale D, in roter Federzeichnung. Ebenso: 71r, 79v.(12. Jahrhundert)
  • 39r: Initialen
    Spaltleisteninitiale Q in roter Federzeichnung(12. Jahrhundert)

Einband

Allgemeine Angaben
Kalbleder über Holz. Titelschild vom Vorderdeckel entfernt. Signaturschild auf dem Rücken. Reste von 2 Langriemenschließen. Spuren von Kettenbefestigung am Hinterdeckel oben.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Pergament
Lagenformel: 3 IV(24) + III und 1 Bl.(31) + 2 II(39) + IV und 1 Bl.(48) + I und 1 Bl.(51) + I(53) + III und 1 Bl.(60) + I(62) + 2 IV(78) + II und 1 Bl.(83) + III(89) + II(93) + 3 IV(117) + 2 IV(127, da 2 x 3 Bl. entfernt) + III(133) + 9 Bl.(142) + 1 Bl.(143)
Layout
Schriftraum: 210 x 150 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 24 Zeilen
Schrift
  • Karolingische Minuskel

Inhalt

  • 1r - 1v: Antiphonale, Fragment11./12. Jahrhundert
  • 2r - 7r: Kalendarium Benedictum, Februar-Dezember
    Literatur:
    Edition: H. Thurn, Ein Kalendar des 11. Jhs. mit Nekrologeinträgen aus St. Stephan zu Würzburg, in: WDGBI 44 (1982) S. 21-30 (die Datierung ist zu früh). Literatur: F. Bendel, Kirche u. Kloster zu St. Stephan in Würzburg als Begräbnisstätte, in: AU 52 (1910), S. 159-179. Handwerker, S. 63. K. Hallinger, Junggorzer Reformbräuche aus St. Stephan in Würzburg, in: WDGB 125 (1963), S. 93-112. Hemmerle, S. 357. P. Johanek, Die Gründung von St. Stephan und Neumünster und das ältere Würzburger Urkundenwesen, in: Mainfränkisches Jahrbuch 31 (1979) S.45.
  • 7v - 8r: Aus dem Offizium von Purificatio
    Literatur:
    Hesbert (s. vorher), S. 194, 48b, Sp.R Adorna - Postquam impleti.
  • 8v: Fragment eines Gebetes, Kreuzigungsszene... per te salvator mundi
  • 9r - 99v: Psalmi
  • 99v - 108v: Biblische Cantica
  • 108v - 111r: Allerheiligenlitanei
  • 114v - 117r: In agendis mortuorum
  • 117v - 122v: Orationes
  • 122v - 124r: Officia
  • 124v - 142v: Hymnar
  • 143r - 143v: Offiziumstexte

Sekundärliteratur

Metadaten

Titel

Psalterium non feriatum

Entstehung

[Würzburg, St. Stephan]

Datierung

[12. Jahrhundert]

Umfang

143 Blatt

Kurzbeschreibung

Im 12. Jahrhundert im Würzburger Benediktinerkloster St. Stephan geschriebener Psalter, dessen Kalendarium eine Fülle fränkischer und Würzburger Eigenheiten sowie Nekrolognotizen aus den Klöstern St. Stephan und St. Afra zu Würzburg aufweist.

Schlagwörter

Würzburg, Benediktinerabtei St. Stephan

Weitere Informationen

Entstehung: Entstanden in der Benediktinerabtei St. Stephan, Würzburg.

Provenienz

Würzburg, Benediktinerabtei St. Stephan
Dombibliothek Würzburg

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg
Vorbesitzer: "Arnoldus de Brenn canonicus Herbipolensis"; Getilgter Eintrag, der mehrere Namen enthielt

Nachweis

M.p.th.f.31
Thurn 3,1, S. 23
DOI: 10.48651/franconica-8651509356970

Frühere Signatur

"31"

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Entstehung
Entstanden in der Benediktinerabtei St. Stephan, Würzburg.
Provenienz
Würzburg, Benediktinerabtei St. Stephan
Dombibliothek Würzburg
Buchrücken: "31" (18. Jahrhundert)

Buchmalerei

  • 8v: Zeichnungen
    Kreuzigungsgruppe (Christus, Maria und Johannes zu beiden Seiten des Kreuzes). Federzeichnung in roter und dunkelbrauner Tinte, stark verblasst(12. Jahrhundert)
  • 9r: Initialen
    Ganzseitige Spaltleisteninitiale B (eatus vir) in roter Federzeichnung, gespaltener Leistenstamm, Blattappliken, Rankendekor.(12. Jahrhundert)
  • 31r: Initialen
    Spaltleisteninitiale D, in roter Federzeichnung. Ebenso: 71r, 79v.(12. Jahrhundert)
  • 39r: Initialen
    Spaltleisteninitiale Q in roter Federzeichnung(12. Jahrhundert)

Einband

Allgemeine Angaben
Kalbleder über Holz. Titelschild vom Vorderdeckel entfernt. Signaturschild auf dem Rücken. Reste von 2 Langriemenschließen. Spuren von Kettenbefestigung am Hinterdeckel oben.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Pergament
Lagenformel: 3 IV(24) + III und 1 Bl.(31) + 2 II(39) + IV und 1 Bl.(48) + I und 1 Bl.(51) + I(53) + III und 1 Bl.(60) + I(62) + 2 IV(78) + II und 1 Bl.(83) + III(89) + II(93) + 3 IV(117) + 2 IV(127, da 2 x 3 Bl. entfernt) + III(133) + 9 Bl.(142) + 1 Bl.(143)
Layout
Schriftraum: 210 x 150 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 24 Zeilen
Schrift
  • Karolingische Minuskel

Inhalt

  • 1r - 1v: Antiphonale, Fragment11./12. Jahrhundert
  • 2r - 7r: Kalendarium Benedictum, Februar-Dezember
    Literatur:
    Edition: H. Thurn, Ein Kalendar des 11. Jhs. mit Nekrologeinträgen aus St. Stephan zu Würzburg, in: WDGBI 44 (1982) S. 21-30 (die Datierung ist zu früh). Literatur: F. Bendel, Kirche u. Kloster zu St. Stephan in Würzburg als Begräbnisstätte, in: AU 52 (1910), S. 159-179. Handwerker, S. 63. K. Hallinger, Junggorzer Reformbräuche aus St. Stephan in Würzburg, in: WDGB 125 (1963), S. 93-112. Hemmerle, S. 357. P. Johanek, Die Gründung von St. Stephan und Neumünster und das ältere Würzburger Urkundenwesen, in: Mainfränkisches Jahrbuch 31 (1979) S.45.
  • 7v - 8r: Aus dem Offizium von Purificatio
    Literatur:
    Hesbert (s. vorher), S. 194, 48b, Sp.R Adorna - Postquam impleti.
  • 8v: Fragment eines Gebetes, Kreuzigungsszene... per te salvator mundi
  • 9r - 99v: Psalmi
  • 99v - 108v: Biblische Cantica
  • 108v - 111r: Allerheiligenlitanei
  • 114v - 117r: In agendis mortuorum
  • 117v - 122v: Orationes
  • 122v - 124r: Officia
  • 124v - 142v: Hymnar
  • 143r - 143v: Offiziumstexte

Sekundärliteratur