Handschrift

Origenes

M.p.th.f.27

Titel:

Origenes

Datierung:

[2. Hälfte 8. Jahrhundert]

Entstehung:

[angelsächsisches Missionsgebiet in Deutschland]

Veröffentlichung:

Universitätsbibliothek Würzburg

Erweiterte Metadaten:

Die in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts im angelsächsischen Missionsgebiet in Deutschland entstandene Handschrift enthält von Origines verfasste Homilien. Der Text wurde von mehreren Händen geschrieben und ist mit einzelnen Glossen aus dem 10. Jahrhundert durchsetzt.

Titel

Origenes

Entstehung

[angelsächsisches Missionsgebiet in Deutschland]

Datierung

[2. Hälfte 8. Jahrhundert]

Umfang

92 Blatt
Lagen: An den Lagenenden römische Lagenzählung zwischen 2 Punkten. Nach Bl. 8 fehlt Lage II.

Kurzbeschreibung

Die in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts im angelsächsischen Missionsgebiet in Deutschland entstandene Handschrift enthält von Origines verfasste Homilien. Der Text wurde von mehreren Händen geschrieben und ist mit einzelnen Glossen aus dem 10. Jahrhundert durchsetzt.

Schlagwörter

St. Burkardus

Provenienz

Dombibliothek Würzburg
Vgl. Dombibliothekskatalog um 1000 in M.p.th.f.40, 46r
Brief Bischof Hunberts an Hrabanus Maurus: "Hom. in Num."

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg

Nachweis

M.p.th.f.27
Thurn 3,1, S. 18
DOI: 10.48651/franconica-9365752282083

Frühere Signatur

"148"
"LVII"

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Provenienz
Dombibliothek Würzburg
Vgl. Dombibliothekskatalog um 1000 in M.p.th.f.40, 46r (Hoffmann, Paulinenkomentare, S. 217 Nr. 16, S. 218 Nr. 22)
Brief Bischof Hunberts an Hrabanus Maurus: Hom. in Num. (MG Epp.5, 523-526, vgl. Bischoff-Hofmann S. 149)
1r: "148" (davor ausgewischt LX, 15. Jahrhundert)
Buchrücken: "LVII" (18. Jahrhundert)

Buchmalerei

  • 4v: Initialen
    Insulare Initialen; P, daneben lu (nicht ausgeführt, aber grundiert). Rote Punktsäume für die Initialen; Innenräume z.T. rot ausgefüllt.
  • Auszeichnungsschrift
    Rote Überschriften.

Einband

Allgemeine Angaben
Holzdeckel, teilweise mit unregelmäßig beschnittenem Schafleder bezogen. Titel auf Pergamentstreifen auf dem Vorderdeckel. Titel- und Signaturschild auf dem Rücken. 1 Schließe. Spuren von Kettenbefestigung am Hinterdeckel oben.
Begleitmaterial
Als Makulatur sind verwendet 3 Streifen aus einem Bibelkommentar des Hrabanus Maurus, In libros regnum I (Migne, PL 109, Sp 21C-22B), ca. 1000, 135 x 70-90 mm.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Kalbs- und Schafpergament
Lagenformel: 6 IV(48) + III(54) + 4 IV(86) + III(92)
Lagen: An den Lagenenden römische Lagenzählung zwischen 2 Punkten. Nach Bl. 8 fehlt Lage II.
Layout
Schriftraum: 205-210 x 150-167 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 32-40 Zeilen
Schrift
  • Angelsächsische Majuskel und Minuskel

Inhalt

  • 1r - 92v: Origines: Homiliae 1-28 in numeros interprete RufinoAdamantii ex dictionibus qui et Origenis in numeros explicite sunt tractatuum oratiuncula XXVIII, translatae in Sicilia aput Syracusis. Amen. Qui nescit scribere, putat nullam (!) esse labor[em]. Tres digiti scribunt et totum corpus laborat. Sicut naviganti intranti portu gaudium, sic et scriptori ultimus versus.

    Literatur:
    Edition: GCS 30 = Origines 7. CC 20, S. 283-285. Literatur: Stegmüller, RB, Nr. 6178.Clavis, Nr. 1980.

Sekundärliteratur

Metadaten

Titel

Origenes

Entstehung

[angelsächsisches Missionsgebiet in Deutschland]

Datierung

[2. Hälfte 8. Jahrhundert]

Umfang

92 Blatt
Lagen: An den Lagenenden römische Lagenzählung zwischen 2 Punkten. Nach Bl. 8 fehlt Lage II.

Kurzbeschreibung

Die in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts im angelsächsischen Missionsgebiet in Deutschland entstandene Handschrift enthält von Origines verfasste Homilien. Der Text wurde von mehreren Händen geschrieben und ist mit einzelnen Glossen aus dem 10. Jahrhundert durchsetzt.

Schlagwörter

St. Burkardus

Provenienz

Dombibliothek Würzburg
Vgl. Dombibliothekskatalog um 1000 in M.p.th.f.40, 46r
Brief Bischof Hunberts an Hrabanus Maurus: "Hom. in Num."

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg

Nachweis

M.p.th.f.27
Thurn 3,1, S. 18
DOI: 10.48651/franconica-9365752282083

Frühere Signatur

"148"
"LVII"

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Provenienz
Dombibliothek Würzburg
Vgl. Dombibliothekskatalog um 1000 in M.p.th.f.40, 46r (Hoffmann, Paulinenkomentare, S. 217 Nr. 16, S. 218 Nr. 22)
Brief Bischof Hunberts an Hrabanus Maurus: Hom. in Num. (MG Epp.5, 523-526, vgl. Bischoff-Hofmann S. 149)
1r: "148" (davor ausgewischt LX, 15. Jahrhundert)
Buchrücken: "LVII" (18. Jahrhundert)

Buchmalerei

  • 4v: Initialen
    Insulare Initialen; P, daneben lu (nicht ausgeführt, aber grundiert). Rote Punktsäume für die Initialen; Innenräume z.T. rot ausgefüllt.
  • Auszeichnungsschrift
    Rote Überschriften.

Einband

Allgemeine Angaben
Holzdeckel, teilweise mit unregelmäßig beschnittenem Schafleder bezogen. Titel auf Pergamentstreifen auf dem Vorderdeckel. Titel- und Signaturschild auf dem Rücken. 1 Schließe. Spuren von Kettenbefestigung am Hinterdeckel oben.
Begleitmaterial
Als Makulatur sind verwendet 3 Streifen aus einem Bibelkommentar des Hrabanus Maurus, In libros regnum I (Migne, PL 109, Sp 21C-22B), ca. 1000, 135 x 70-90 mm.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Kalbs- und Schafpergament
Lagenformel: 6 IV(48) + III(54) + 4 IV(86) + III(92)
Lagen: An den Lagenenden römische Lagenzählung zwischen 2 Punkten. Nach Bl. 8 fehlt Lage II.
Layout
Schriftraum: 205-210 x 150-167 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 32-40 Zeilen
Schrift
  • Angelsächsische Majuskel und Minuskel

Inhalt

  • 1r - 92v: Origines: Homiliae 1-28 in numeros interprete RufinoAdamantii ex dictionibus qui et Origenis in numeros explicite sunt tractatuum oratiuncula XXVIII, translatae in Sicilia aput Syracusis. Amen. Qui nescit scribere, putat nullam (!) esse labor[em]. Tres digiti scribunt et totum corpus laborat. Sicut naviganti intranti portu gaudium, sic et scriptori ultimus versus.

    Literatur:
    Edition: GCS 30 = Origines 7. CC 20, S. 283-285. Literatur: Stegmüller, RB, Nr. 6178.Clavis, Nr. 1980.

Sekundärliteratur