Handschrift

Vigiliae mortuorum

M.p.th.f.171

Titel:

Vigiliae mortuorum

Datierung:

1514

Entstehung:

Würzburg

Veröffentlichung:

Universitätsbibliothek Würzburg

Erweiterte Metadaten:

Die 1514 in Würzburg abgefasste Handschrift umfasst Texte der Totenvigilien. Der Text stimmt weitgehend mit dem der Handschriften M.p.th.f.172 und M.p.th.q.71 überein. Der Einband lässt sich einer Würzburger Werkstatt zuordnen und wurde im Jahr 1622 gefertigt.

Titel

Vigiliae mortuorum

Entstehung

Würzburg

Datierung

1514

Umfang

44 Blatt

Kurzbeschreibung

Die 1514 in Würzburg abgefasste Handschrift umfasst Texte der Totenvigilien. Der Text stimmt weitgehend mit dem der Handschriften M.p.th.f.172 und M.p.th.q.71 überein. Der Einband lässt sich einer Würzburger Werkstatt zuordnen und wurde im Jahr 1622 gefertigt.

Schlagwörter

Würzburg, Bistum, Liturgie

Provenienz

Dombibliothek Würzburg
"Summi templi Herbipolensis. Ad chorum domini decani pro choralibus."
"Hic liber compactus est anno domini 1622, 7 Septembris."

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg
Vorbesitzer: "Sebastianus Ultzschmüller anno 1583"; Kreis-Archiv Würzburg

Nachweis

M.p.th.f.171
Thurn 3,1, S. 79
DOI: 10.48651/franconica-2828854428980

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Provenienz
Dombibliothek Würzburg
VS: Summi templi Herbipolensis. Ad chorum domini decani pro choralibus.
HS: Hic liber compactus est anno domini 1622, 7 Septembris.
Vorbesitzer
Der Band wurde am 13.8.1874 vom Kreis-Archiv Würzburg der Universitätsbibliothek überwiesen.

Buchmalerei

  • Initialen in deckenden Farben (mit Ranken), Lombarden und Cadellen.
  • 2r: Initialen
    C. Silhouetteninitiale, grün in hellrotem Feld, Buchstabenkörper mit Blattranken besetzt, Binnenfeld mit Fadenranken, Außenbereich mit Fadenbünden und Knospen in Ferderzeichnung; oben in Zweig mit ausfächerndem roten Akanthus und Blütenkelch mit Goldpollen auslaufend.
  • 4r: Initialen
    V, ähnlich, aber mit reduzierter Motivik wie 2r.
  • 23v: Initialen
    D.

Einband

Allgemeine Angaben
1622 (Bindejahr). Schweinsleder über Holz mit Streicheisenlinien und blindgeprägten Rollen Fides-Spes-Fortitudo-Caritas (Haebler II 263, 121), Männerköpfe, Flechtwerk, Palmetten. Abgeschrägte Kanten. Mittel-, Eck- und Kantenbeschläge. 2 Schließen. Grüner Schnitt.
Begleitmaterial
Unter dem hinteren Spiegel befindet sich das Fragment einer liturgischen Handschrift (15. Jahrhundert). Siegelspuren auf vorderem Spiegel.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Pergament
Lagenformel: 5 IV(40) + II(44)
Layout
Schriftraum: 270 x 190 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 25 Zeilen
Schrift
  • Textualis gothica

Inhalt

  • 1r - 44v: Vigiliae mortuorum

Metadaten

Titel

Vigiliae mortuorum

Entstehung

Würzburg

Datierung

1514

Umfang

44 Blatt

Kurzbeschreibung

Die 1514 in Würzburg abgefasste Handschrift umfasst Texte der Totenvigilien. Der Text stimmt weitgehend mit dem der Handschriften M.p.th.f.172 und M.p.th.q.71 überein. Der Einband lässt sich einer Würzburger Werkstatt zuordnen und wurde im Jahr 1622 gefertigt.

Schlagwörter

Würzburg, Bistum, Liturgie

Provenienz

Dombibliothek Würzburg
"Summi templi Herbipolensis. Ad chorum domini decani pro choralibus."
"Hic liber compactus est anno domini 1622, 7 Septembris."

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg
Vorbesitzer: "Sebastianus Ultzschmüller anno 1583"; Kreis-Archiv Würzburg

Nachweis

M.p.th.f.171
Thurn 3,1, S. 79
DOI: 10.48651/franconica-2828854428980

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Provenienz
Dombibliothek Würzburg
VS: Summi templi Herbipolensis. Ad chorum domini decani pro choralibus.
HS: Hic liber compactus est anno domini 1622, 7 Septembris.
Vorbesitzer
Der Band wurde am 13.8.1874 vom Kreis-Archiv Würzburg der Universitätsbibliothek überwiesen.

Buchmalerei

  • Initialen in deckenden Farben (mit Ranken), Lombarden und Cadellen.
  • 2r: Initialen
    C. Silhouetteninitiale, grün in hellrotem Feld, Buchstabenkörper mit Blattranken besetzt, Binnenfeld mit Fadenranken, Außenbereich mit Fadenbünden und Knospen in Ferderzeichnung; oben in Zweig mit ausfächerndem roten Akanthus und Blütenkelch mit Goldpollen auslaufend.
  • 4r: Initialen
    V, ähnlich, aber mit reduzierter Motivik wie 2r.
  • 23v: Initialen
    D.

Einband

Allgemeine Angaben
1622 (Bindejahr). Schweinsleder über Holz mit Streicheisenlinien und blindgeprägten Rollen Fides-Spes-Fortitudo-Caritas (Haebler II 263, 121), Männerköpfe, Flechtwerk, Palmetten. Abgeschrägte Kanten. Mittel-, Eck- und Kantenbeschläge. 2 Schließen. Grüner Schnitt.
Begleitmaterial
Unter dem hinteren Spiegel befindet sich das Fragment einer liturgischen Handschrift (15. Jahrhundert). Siegelspuren auf vorderem Spiegel.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Pergament
Lagenformel: 5 IV(40) + II(44)
Layout
Schriftraum: 270 x 190 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 25 Zeilen
Schrift
  • Textualis gothica

Inhalt

  • 1r - 44v: Vigiliae mortuorum