Handschrift

De officiis

M.p.misc.f.1

Titel:

De officiis

Autor:

Cicero, Marcus Tullius; Autor

Datierung:

[1. Hälfte 10. Jahrhundert]

Entstehung:

[St. Gallen]

Veröffentlichung:

Universitätsbibliothek Würzburg

Erweiterte Metadaten:

In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts in St. Gallen geschriebenes Exemplar von Ciceros Werk De officiis. Der von einem Schreiber in karolingischer Minuskel zu Pergament gebrachte Text wurde im 11. Jahrhundert durch drei kurze Vermerke und im 14. Jahrhundert durch Randglossen ergänzt. Ein Besitzeintrag aus dem 13. Jahrhundert belegt die Zugehörigkeit zur Würzburger Dombibliothek.

Titel

De officiis

Autor

Cicero, Marcus Tullius; Autor

Entstehung

[St. Gallen]

Datierung

[1. Hälfte 10. Jahrhundert]

Umfang

68 Blatt
Lagen: Lateinische Lagenzählung, jeweils zwischen 2 Punkten, an den Lagenanfängen.

Kurzbeschreibung

In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts in St. Gallen geschriebenes Exemplar von Ciceros Werk De officiis. Der von einem Schreiber in karolingischer Minuskel zu Pergament gebrachte Text wurde im 11. Jahrhundert durch drei kurze Vermerke und im 14. Jahrhundert durch Randglossen ergänzt. Ein Besitzeintrag aus dem 13. Jahrhundert belegt die Zugehörigkeit zur Würzburger Dombibliothek.

Provenienz

Dombibliothek Würzburg.
" Liber sancti Kyliani "

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg

Nachweis

M.p.misc.f.1
Thurn 3,1, S. 119
DOI: 10.48651/franconica-7164650165243

Frühere Signatur

"CLVII "

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Provenienz
Dombibliothek Würzburg.
1r: Liber sancti Kyliani (13. Jahrhundert)
1r: "CLVII " ((15. Jahrhundert))

Buchmalerei

  • Auszeichnungsschrift
    Rote Überschriften, Hervorhebungen in Capitalis rustica.
  • 2r: Initialen
    Initiale Q, rot, braun, grün, pflanzliche Ornamentik, kleeblattförmige Ausläufer.
  • 28v: Initialen
    Initiale Q, rot, mit rotem Dreipass im Binnenfeld. Große, siebenzeilige Aussparung im Schriftspiegel für die Initiale.
  • 46v: Initialen
    Einfache Initiale P, in großer, achtzeiliger,jedoch nicht weiter genutzter Aussparung im Schriftspiegel.

Einband

Allgemeine Angaben
15. Jahrhundert. Holzdeckel mit Schweinslederrücken. Titel auf Pergamentstreifen auf dem Vorderdeckel. 1 Schließe. Spuren von Kettenbefestigung am Hinterdeckel oben. Restauriert im 20. Jahrhundert.
Begleitmaterial
Homiliae in evangeliaBuch I, Hom. 19, aus §5 (= PL 76, Sp. 1157 C-D 3).. 1. Hälfte 9. Jahrhundert. 2 Pergamentstreifen 38-46 x 46-50 mm; vgl. Bischoff-Hofmann, Fragment 9, S. 55 (PA 34) und 115 (BV 62): angelsächsisch. Als Makulatur verwendet.
Kommentar zu Numeri, Kap. 15 Ende und 16 Anfang. 11. Jahrhundert. Autor: Gregorius, Papa, I.author: Pseudo-Paterius2 Pergamentstreifen 38-46 x 46-50 mm; vgl. Bischoff-Hofmann, Fragment 9, S. 55 (PA 34) und 115 (BV 62): angelsächsisch. Als Makulatur verwendet. 2 Pergamentstreifen 45-55 x 45-53 mm. Als Makulatur verwendet.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Kalbspergament und einige Schafpergamentblätter
Lagenformel: IV(7, da 1 Leerblatt entfernt) + III(12, da Blatt 9 zweimal gezählt) + 7 IV(68)
Lagen: Lateinische Lagenzählung, jeweils zwischen 2 Punkten, an den Lagenanfängen.
Layout
Schriftraum: 185 x 135 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 28 Zeilen
Schrift
  • Karolingische Minuskel

Inhalt

  • 1r: Notizen, Federproben
  • 1v: Titeleintrag
  • 2r - 68v: Cicero, Marcus Tullius: De officiis
    Literatur:
    Die Handschrift wurde schon früh herangezogen, z.B. von J. G. Baiter 1865, C. F. W. Müller 1890. Neuer: C. Atzert, Leipzig 1963. M. Testard, Paris 1965. P. Fedeli, Turin 1965. M. Testard, Notes critiques sur le »De officiis«, in: Revue des etudes latines 44, 1966, S. 219-238. P. Fedeli, Studi sulla tradizione ms., in: Annali della Fac. di lettere e filos. dell'Univ. degli studi di Bari 10, 1965, S. 1-39 (eliminiert unsere Überlieferung als Abkömmling von Leyd. Voss. Lat. q. 71, Provenienz: Reims; vgl. K. A. de Meyier, Codd. Vossiani Lat., p. 2, Leiden 1975, S. 171f.). R. Sabbadini, Storia e critica di testi lat., Padova, 2. Aufl. 1971, S. 116. Munk Olsen S. 317.

Sekundärliteratur

Metadaten

Titel

De officiis

Autor

Cicero, Marcus Tullius; Autor

Entstehung

[St. Gallen]

Datierung

[1. Hälfte 10. Jahrhundert]

Umfang

68 Blatt
Lagen: Lateinische Lagenzählung, jeweils zwischen 2 Punkten, an den Lagenanfängen.

Kurzbeschreibung

In der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts in St. Gallen geschriebenes Exemplar von Ciceros Werk De officiis. Der von einem Schreiber in karolingischer Minuskel zu Pergament gebrachte Text wurde im 11. Jahrhundert durch drei kurze Vermerke und im 14. Jahrhundert durch Randglossen ergänzt. Ein Besitzeintrag aus dem 13. Jahrhundert belegt die Zugehörigkeit zur Würzburger Dombibliothek.

Provenienz

Dombibliothek Würzburg.
" Liber sancti Kyliani "

Besitzer

Universitätsbibliothek Würzburg

Nachweis

M.p.misc.f.1
Thurn 3,1, S. 119
DOI: 10.48651/franconica-7164650165243

Frühere Signatur

"CLVII "

Veröffentlichung

Universitätsbibliothek Würzburg
Ausführliche Beschreibung

Geschichte

Provenienz
Dombibliothek Würzburg.
1r: Liber sancti Kyliani (13. Jahrhundert)
1r: "CLVII " ((15. Jahrhundert))

Buchmalerei

  • Auszeichnungsschrift
    Rote Überschriften, Hervorhebungen in Capitalis rustica.
  • 2r: Initialen
    Initiale Q, rot, braun, grün, pflanzliche Ornamentik, kleeblattförmige Ausläufer.
  • 28v: Initialen
    Initiale Q, rot, mit rotem Dreipass im Binnenfeld. Große, siebenzeilige Aussparung im Schriftspiegel für die Initiale.
  • 46v: Initialen
    Einfache Initiale P, in großer, achtzeiliger,jedoch nicht weiter genutzter Aussparung im Schriftspiegel.

Einband

Allgemeine Angaben
15. Jahrhundert. Holzdeckel mit Schweinslederrücken. Titel auf Pergamentstreifen auf dem Vorderdeckel. 1 Schließe. Spuren von Kettenbefestigung am Hinterdeckel oben. Restauriert im 20. Jahrhundert.
Begleitmaterial
Homiliae in evangeliaBuch I, Hom. 19, aus §5 (= PL 76, Sp. 1157 C-D 3).. 1. Hälfte 9. Jahrhundert. 2 Pergamentstreifen 38-46 x 46-50 mm; vgl. Bischoff-Hofmann, Fragment 9, S. 55 (PA 34) und 115 (BV 62): angelsächsisch. Als Makulatur verwendet.
Kommentar zu Numeri, Kap. 15 Ende und 16 Anfang. 11. Jahrhundert. Autor: Gregorius, Papa, I.author: Pseudo-Paterius2 Pergamentstreifen 38-46 x 46-50 mm; vgl. Bischoff-Hofmann, Fragment 9, S. 55 (PA 34) und 115 (BV 62): angelsächsisch. Als Makulatur verwendet. 2 Pergamentstreifen 45-55 x 45-53 mm. Als Makulatur verwendet.

Kodikologie

Beschreibstoff
Material: Kalbspergament und einige Schafpergamentblätter
Lagenformel: IV(7, da 1 Leerblatt entfernt) + III(12, da Blatt 9 zweimal gezählt) + 7 IV(68)
Lagen: Lateinische Lagenzählung, jeweils zwischen 2 Punkten, an den Lagenanfängen.
Layout
Schriftraum: 185 x 135 mm
Spaltenzahl: Einspaltig
Zeilenzahl: 28 Zeilen
Schrift
  • Karolingische Minuskel

Inhalt

  • 1r: Notizen, Federproben
  • 1v: Titeleintrag
  • 2r - 68v: Cicero, Marcus Tullius: De officiis
    Literatur:
    Die Handschrift wurde schon früh herangezogen, z.B. von J. G. Baiter 1865, C. F. W. Müller 1890. Neuer: C. Atzert, Leipzig 1963. M. Testard, Paris 1965. P. Fedeli, Turin 1965. M. Testard, Notes critiques sur le »De officiis«, in: Revue des etudes latines 44, 1966, S. 219-238. P. Fedeli, Studi sulla tradizione ms., in: Annali della Fac. di lettere e filos. dell'Univ. degli studi di Bari 10, 1965, S. 1-39 (eliminiert unsere Überlieferung als Abkömmling von Leyd. Voss. Lat. q. 71, Provenienz: Reims; vgl. K. A. de Meyier, Codd. Vossiani Lat., p. 2, Leiden 1975, S. 171f.). R. Sabbadini, Storia e critica di testi lat., Padova, 2. Aufl. 1971, S. 116. Munk Olsen S. 317.

Sekundärliteratur